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Die Gemeinde Dermbach Die über 800-jährige Gemeinde in der thüringischen Rhön

Die Gemeinde Dermbach liegt südwestlich im Wartburgkreisund zentral in der kuppenreichen Vorderrhön des mittleren Feldatals. Große Teile des Gemeindegebietes befinden sich im UNESCO Biosphärenreservat Rhön. Der Hauptort Dermbach mit dem Gemeindeverwaltungssitz befindet sich direkt im Kreuzungspunkt der B 285 und der L 1026. Die Entfernung nach Fulda beträgt ca. 50 km, nach Eisenach ca. 40 km und nach Coburg rund 110 km. Zur Kreisstadt Bad Salzungen sind es 15 km.

Die Gemeinde umfasst 20 Ortsteile, in denen zusammen 7210 Einwohner leben. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf einer Fläche von rund 92 Quadratkilometer.

Ortsteile Zur Gemeinde Dermbach gehören folgende Ortsteile

Brunnhartshausen

mit Föhlritz und Steinberg

Dermbach

mit Glattbach, Lindenau, Lindigshof, Mebritz Oberalba Unteralba

Diedorf

Ortsteil der Gemeinde Dermbach

 

Gehaus

mit Hohenwart

Neidhartshausen

Ortsteil der Gemeinde Dermbach

Stadtlengsfeld

mit Menzengraben

 

Urnshausen

mit Bernshausen und Hartschwinden

Zella/Rhön

Ortsteil der Gemeinde Dermbach

 

Entwicklung der Einheitsgemeinde Dermbach

  • 1992
    Gründung der Verwaltungsgemeinschaft Dermbach aus den Gemeinden Dermbach und Zella/Rhön zur gemeinsamen Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte.
  • 1994
    Erweiterung der Verwaltungsgemeinschaft um die Gemeinden Brunnhartshausen, Neidhartshausen, Oechsen, Weilar, Wiesenthal und Urnshausen.
  • 2013
    Die Stadt Stadtlengsfeld tritt der Verwaltungsgemeinschaft bei.
  • 2019
    Zusammenschluss der Gemeinden Brunnhartshausen, Dermbach, Diedorf, Gehaus, Neidhartshausen, Stadtlengsfeld, Urnshausen und Zella zur Gemeinde Dermbach.

Gemeindewappen

Das Gemeindewappen ist gespalten durch eine eingebogene, gestürzte Spitze und zeigt vor auf neunmal von Schwarz und Gold geteiltem Grund einen schrägrechten grünen Rautenkranz (Zugehörigkeit an das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach), hinten in Silber ein gestütztes schwarzes Hochkreuz (Zugehörigkeit zum FuldaerStift), die rote Spitze zeigt über einen goldenen Berg einen silbernen linksgewendeten Fisch (Zugehörigkeit zum Amt Fischberg).

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